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27.09.11

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Karte erleichtert Rettungskräfte die Arbeit


Glashütten, 27.09.2011


(en) Für die Rettungskräfte wird es bei den ständig moderner werden Autos immer schwieriger, beim Rettungseinsatz die Fahrzeuge mit Hilfe von Spreizer oder Schere zu öffnen, ohne sich und die Verunfallten zu gefährden.

Schon lange empfehlen daher die Automobilverbände, dass in den Fahrzeugen eine Rettungskarte mitgeführt wird, die sicherheitsrelevante, aber auch gefährdende Stellen an dem jeweiligen PKW-Modell aufzeigen sollen. Um die Bergungszeit zu verkürzen, müssen die Einsatzkräfte schnell erkennen können, wo sich die Fahrzeugverstärkungen, die Airbags und die Elektronik befinden.

Doch wie soll man die Karte schnell und sicher finden? Um dieses Problem für die Feuerwehrleute zu vereinfachen, wurde eine einfache Aufbewahrungsmöglichkeit, die Safety-Bag entwickelt. Denn auch die richtige Platzierung der Rettungskarte ist überaus wichtig. Stellen, wie die Seitenablage, die Sonnenblende oder auch das Handschuhfach haben sich als wenig zuverlässig erwiesen. „Die Rettungskarte braucht ihren festen, sicheren Platz im Fahrzeug“, unterstrich Petra Skali vom Vertrieb der beteiligten Firma. Die reflektierende Aufbewahrungstasche soll an einer der seitlichen Heckscheiben, die nicht versenkt werden können, angebracht werden. Das selbstklebende Material kann zum Reinigen der Fenster mühelos entfernt und anschließend wieder befestigt werden.

Bürgermeister Freddy Kammer, Gemeindebrandinspektor Peter Kolb und die Wehrführer Sascha Zeidl und Frank Bauer waren sehr angetan von der Safety-Bag, zumal dort für die Ersthelfer auch persönliche gesundheitliche Informationen mit untergebracht werden können. Um schnell und effektiv helfen zu können, können sie auf diese Weise schnell an die erforderlichen Informationen kommen. Bei der Gildemesse am nächsten Wochenende wird die Firma „Meine Rettungskarte“ ebenfalls vertreten sein und die Safety-Bag zum Preis von 7,50 Euro verkaufen. Von allen während der Messe verkauften Exemplaren werden jeweils 2,50 Euro den Hirzenhainer Kindergärten zugute kommen. Die erforderlichen Rettungskarten kann man sich im Internet auf der Seite www.meine-rettungskarte.de herunterladen, telefonisch bei einem Auftrag mitbestellen oder bei seinem Autohändler ausdrucken lassen.

Quelle: Erich Engel, Kreis Anzeiger


Link: www.gelnhaeuser-tageblatt.de/lokales



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